Der G-Punkt und die Weibliche Ejakulation

Neben der Klitoris, kann auch die Massage des G-Punktes einen Orgasmus hervorrufen! Man spricht dabei von dem Phänomen "Weibliche Ejakulation"!

Dass auch Frauen beim Orgasmus ejakulieren können, liegt daran, dass Frauen den Männern viel ähnlicher sind, als man zunächst annimmt - zumindest anatomisch.

Denn auch Frauen haben eine Prostata. Sie ist zwar kleiner als die männliche, aber funktioniert genauso. Sie besteht üblicherweise aus 40 Drüsen und verläuft entlang der Harnröhre im Inneren der Vagina.

Wird eine Frau sexuell erregt, produziert sie eine farblose und wässrige Flüssigkeit, die man als "Amrita" bezeichnet.

Dabei schwillt die Prostata an, wird hart und entwickelt einen ballonartigen Gipfel, den man als den G-Punkt bezeichnet! Wird dieser G-Punkt bzw. Gipfel angemessen stimuliert, kann es zu einem Ausstoß von Flüssigkeit kommen, der mit einem heftigen Orgasmus begleitet wird.

Hierbei wird die Flüssigkeit durch die Harnröhren-Öffnung und durch mehrere winzige Ausgänge in den Endabschnitt der Harnröhre ausgesondert! (Wie beim Orgasmus des Mannes)

Das Lustgefühl ist für viele Frauen neu und unvergleichlich, es unterscheidet sich deutlich von dem Gefühl, das die Stimulation der Klitoris auslöst!

In unserem Geheimreport: "Der Ultimative Orgasmus - Wenn Frauen abspritzen" erfahren Sie alles, was man zum Thema weibliche Ejakulation und G-Punkt wissen muss, um diesen extravaganten Orgasmus auszulösen. Sie lernen, was die weibliche Ejakulation ist, wie man den G-Punkt findet und stimuliert, welche Sex-Spielzeuge hilfreich sind und sie entdecken die besten sexuellen Positionen, die zur weiblichen Ejakulation verhelfen.

Woraus besteht die Flüssigkeit?


Das Sekret, das bei der weiblichen Ejakulation ausgesondert wird, ist eine farblose Flüssigkeit, die weder riecht, noch Flecken macht. Die Konsistenz ist mit dem vaginalen Sekret vergleichbar. Nur ein winziger Teil des weiblichen Ejakulats ist cremig und weiß, wie das männliche Ejakulat.

Laut wissenschaftlichen Untersuchungen besteht das weibliche Ejakulat aus folgenden Elementen:

  • Glukose (natürlicher Zucker) und Fruktose (Fruchtzucker, dass auch in der Samenflüssigkeit zu finden ist.)
  • Prostata- spezifisches Antigen (PSA), PSA ist ein Eiweißstoff, der in der Vorsteherdrüse des Mannes (Prostata) und bei Frauen in den paraurethralen Drüsen (weibliche Prostata) produziert wird.

Wonach schmeckt die Flüssigkeit?

Der Geschmack variiert zwischen Süß wie Honig, bitter wie Bier oder salzig wie Meereswasser! Warum es so viele Unterschiede gibt, hängt von vielen Faktoren ab! Es kommt drauf, wann die Frau ihre letzte Monatsblutung hatte und wie sie sich hauptsächlich ernährt.

Wenn Ihre Partnerin Vegetarierin ist und viel Obst und Gemüse isst, schmeckt die Flüssigkeit eher süßlich! Wenn Sie als Mann viel Obst und Gemüse essen, schmeckt Ihr Ejakulat auch mehr süßlich!

Wie sehr die Ernährung den Geschmack beeinflussen kann, bestätigt auch das umlaufende Gerücht, dass der Verzehr von Ananas das männliche Ejakulat süßlicher macht! Wir bezeichnen es als "Gerücht", weil es nur bedingt richtig ist!

Denn der Verzehr von Ananas allein, zeigt nicht viel Wirkung! Dazu muss man sich jeden Tag sehr gesund ernähren und auf Fleisch, Alkohol und Zigaretten verzichten! Denn alles, was Sie in den Körper geben, beeinflusst den Geschmack und den Geruch Ihrer Körperflüssigkeiten, in diesem Fall das Ejakulat!

Wo finde ich den G-Punkt?


Der G-Punkt liegt etwa 4-6cm tief in der Vagina an der bauchzugewandten Seite hinter dem Schambein. Wenn die Partnerin erregt ist, lässt sich dort eine gerippte oder angeschwollene Stelle von bis 1.5cm - 2cm Durchmesser mit dem Finger ertasten!
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